Sicherheitslücken für Betriebe ohne IT-Abteilung Ab CVSS 8,5, mit Schritten für Sie und Ihren IT-Dienstleister
Ein KI-System prüft jede neue Lücke ab CVSS 8,5 und berichtet über die, die in Betrieben mit 10 bis 250 Mitarbeitenden typischerweise vorkommen. Jeder Bericht sagt, wie dringend die Lücke ist und was Sie tun oder weitergeben.
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25.10.2026
Aktuelle Berichte
Neueste zuerst. Die Stufe zeigt, wie schnell Sie nach unserer Einschätzung handeln sollten.
Derzeit gibt es keinen Bericht mit der Stufe „Beobachten“.
Alle 8 Berichte ansehenDie vier Stufen unserer Einschätzung
Jeder Bericht bekommt genau eine Stufe nach festen Regeln aus dem Datensatz. Sie sagt, bis wann Sie nach unserer Einschätzung handeln sollten.
- Sofort handeln
- Die Lücke wird nachweislich ausgenutzt, Angriffscode ist öffentlich, oder der Hersteller rät ausdrücklich zu einem sofortigen Update. Ebenso, wenn ein Angriff in den nächsten 30 Tagen zu mindestens 10 Prozent wahrscheinlich ist (EPSS). Heute aktualisieren oder den Zugang sperren.
- Diese Woche
- Die Lücke ist über das Netzwerk angreifbar, eine Ausnutzung ist aber nicht belegt. Innerhalb von sieben Tagen aktualisieren oder den Zugang einschränken.
- Nächster Wartungstermin
- Ein Angriff gelingt nur aus dem eigenen Netz, am Gerät selbst oder mit erhöhten Rechten. Beim nächsten geplanten Wartungstermin aktualisieren.
- Beobachten
- Der Datensatz enthält noch keine Angaben zum Angriffsweg, eine Einordnung ist also noch nicht möglich. Die Hinweise des Herstellers verfolgen und handeln, sobald sich etwas ändert.
So entstehen diese Berichte
Grundlage ist die öffentliche CVE-Datenbank. Alle 10 Minuten holt ein Programm die neuen Einträge ab CVSS 8,5 direkt bei der National Vulnerability Database (NVD) des NIST, dazu die EPSS-Werte von FIRST.org und den Katalog aktiv ausgenutzter Lücken der CISA. Kommt eine Lücke neu in diesen Katalog, berichten wir sofort, schon ab CVSS 7 und unabhängig davon, wie alt sie ist. Gibt es Werte nach CVSS 3.1 und 4.0, zählt der höhere, und der Bericht nennt beide.
- Ein Sprachmodell bewertet jede Lücke nach zwei Fragen: Wie verbreitet ist das Produkt in Betrieben mit 10 bis 250 Mitarbeitenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, und ist die Lücke aus dem Internet ohne Anmeldung erreichbar? Für Produkte auf unserer Beobachtungsliste, etwa Firewalls, Exchange Server, DATEV oder Shopware, gilt eine niedrigere Schwelle.
- Über eine Produktfamilie erscheint höchstens ein Bericht pro Woche, außer die Lücke wird aktiv ausgenutzt.
- Den Bericht schreibt ein zweites Modell aus dem Datensatz und den Hinweisen des Herstellers. Ein drittes Modell gleicht jede Zahl und jede Versionsangabe mit dem Datensatz ab, eine Code-Prüfung kontrolliert die Schreibregeln. Besteht ein Bericht die Prüfung nicht, erscheint er nicht.
- Die Stufe der Dringlichkeit vergibt das Programm nach festen Regeln aus CISA-Katalog, EPSS und dem Angriffsweg laut CVSS, das Modell begründet sie nur. Die Regeln stehen oben unter „Die vier Stufen unserer Einschätzung“.
- Jeder Bericht enthält einen fertigen Text für Ihren IT-Dienstleister: was er prüfen und was er tun soll. Den Text leiten Sie nur weiter.
- Die Kurzinfo in jedem Bericht kommt unverändert aus dem Datensatz und hat immer dieselbe Form. Betroffene und reparierte Versionen stammen aus dem CVE-Eintrag.
Die Berichte erscheinen automatisch und tragen deshalb den Hinweis „KI-generiert“. In Suchmaschinen stehen nur Berichte zu wichtigen Lücken, die ByePast nach dem Erscheinen freigegeben hat. Maßgeblich sind immer die verlinkten Angaben des Herstellers.
Hilfe bei Inventur und Updates
Wir prüfen, welche Ihrer Systeme betroffen sind, und spielen Updates ein, vor Ort im Ruhrgebiet und in Neckar-Alb oder per Fernwartung.
